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In Klagenfurt entsteht ein neues Wahrzeichen: das Alpen-Adria-Sportbad, ein Projekt von großer Bedeutung – nicht nur für die Landeshauptstadt, sondern für die gesamte Region und darüber hinaus auch auf internationaler Ebene. Geplant vom steirischen Architekturbüro Atelier Thomas Pucher, besticht das Bad durch seine geschickte Positionierung auf einem rund zwei Hektar großen Grundstück in der Nähe des Stadions, eingebettet in großzügige Grünflächen.

Die Errichtung des rund 10.000 m² großen Hallenbades ist ein zentrales Element der städtischen Sportinfrastruktur und wird täglich bis zu 700 Badegäste begrüßen. Herzstück des Sport-Areals ist ein 50 x 25 Meter großes Sportbecken, das flexibel sowohl für 50-Meter- als auch für 25-Meter-Bahnen genutzt werden kann und damit nationale wie internationale Wettbewerbe ermöglicht. Ergänzt wird das Angebot durch ein Dampfbad, ein Kältebecken, ein Lehrschwimmbecken, ein Freizeit-, Regenerations- und Übungsbecken sowie ein Planschbecken mit Rutsche. Darüber hinaus sorgt eine 5 Meter lange Breitwellenrutsche mit eigenem Landebecken für zusätzlichen Freizeitwert. An Wochenenden verwandelt sich das 50-Meter-Becken in eine mobile Spiele- und Geschicklichkeitslandschaft mit Fokus auf Familien und Freizeitaktivitäten.

Das Alpen-Adria-Sportbad wird künftig auch dem Olympiazentrum Kärnten Raum bieten und eine attraktive Infrastruktur für Leistungssportler:innen, Schüler:innen, Vereine und Familien schaffen. Für die technische Ausstattung des Hallenbades zeichnet sich das ZETAR INGENIEURBÜRO verantwortlich. Das umfassende Aufgabenspektrum umfasst dabei Stark- und Schwachstrominstallationen, Beleuchtungstechnik, Sicherheitstechnik, Medientechnik, Zeitmessung sowie Fördertechnik. Dazu zählen unter anderem die Planung und Umsetzung von Ertrinkenden-Detektionsanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrollen, Brandmeldeanlagen sowie die Steuerung von Brandrauchentlüftungsanlagen.

Aktuell befinden sich das Projekt und seine Umsetzung in den bauvorbereitenden Maßnahmen sowie in den Vergabegesprächen. Der Baubeginn ist derzeit für Herbst 2026 vorgesehen.

 

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